Begegnungsqualität, statt -quantität

Petra Lienhop klärt über den Türschwellenmoment auf

Es ist eine stressige Welt, die einem tagtäglich begegnet. Kein Wunder, dass im Hier und Jetzt sein immer herausfordernder wird. Wer einiges am Tag zu erledigen hat, erwischt sich selbst häufig dabei, mit den Gedanken ganz woanders zu sein. Die Autorin Petra Lienhop weiß, was einem dabei verlorengeht: „Die Gefahr ist groß, zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.“

In ihrer Rolle als Sparringspartnerin hat Petra Lienhop es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen und ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Die Begegnungsqualität spielt dabei eine erhebliche Rolle. Und dafür brauche es gar nicht viel: „Von Cristián Gálvez lernte ich den Türschwellenmoment kennen und nutzen“. Bei ihr sieht das folgendermaßen aus: „Auf dem Weg in das Gespräch einfach mal für einen Moment innehalten. Im Video-Call, kurz bevor ich den Knopf drücke, der mich auf die Online-Bühne bringt. In Präsenz, kurz bevor ich mein Büro oder mein Hotelzimmer, das Auto oder den Fahrstuhl verlasse, um zu dem Gespräch zu gehen.“

Doch diese mentale Fokussierung gelingt nicht von heute auf morgen. Lienhop trainierte mit dem C.O.A.C.H. Modell.

„Das C steht für centered (zentriert sein), das O für open (offen sein für das, was da kommt), das A steht für aware (bewusst im Moment sein), das C für connected (sich mit der anderen Person emotional verbinden) und das H steht für hold (die Kunst, den Moment zu halten.)“ Das C.O.A.C.H. Modell, wie auch weitere Modelle und Impulse zu dem Thema Wirksamkeit, stellt Lienhop in ihrer neuen Veröffentlichung „Fakten brauchen Hirn: 5 Sterne für Leader“ vor.

Denn: „Es geht am Ende um das Thema und um Fakten, doch damit da was draus wird, ist das Entscheidende die Qualität der Begegnung von Mensch zu Mensch. Immer.“

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu