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W.E.R.T.E.

  • Persönlichkeit und Werte

Wortspiel ….

W ahrheit

 E  mpathie

 R  espekt

 T  apferkeit

 E  ntwicklung

Um nur den guten Vermutungen Raum zu geben: Werte sind für mich alles andere als ein Spiel.

Für mich sind Werte ein »Schatz«, was gegebenenfalls daher kommt, dass ich das Wort »Wertschätzung« erst zu lernen hatte, denn ich war eher auf Respekt trainiert und kannte den Unterschied nicht. Doch heute weiß ich um die Verbindung der beiden Wörter und deren Bedeutung, insbesondere aus der eigenen Erfahrung:

»Respekt ist die Ursache,

die ihre Wirkung in der Wertschätzung zeigt.«

Es geht also um die innere Haltung, aus derer sich Taten ergeben.

Die Kombination aus Respekt und Wertschätzung ist in meiner Interpretation hierbei die wohl nachhaltigste Verbindung. Das Erfolgsduo für das Erleben der inspirierenden Kraft gegenseitig gelebter Achtung.

 

Gerade heute, in einer Zeit, in der wir auch andere Kombinationen von innerer Haltung und sich daraus ergebener Taten kennen…

Doch hier geht es um gute Gedanken, um ein positiv gestärktes Mindset und auch nicht darum, dass Wertschätzung heute teilweise leider schon einen inflationären Charakter hat…

 

Wie kam ich auf das Wort-„Spiel“?

Ich wurde kürzlich in einem Kreis angehender Business Coaches gefragt:

 

»Was bedeuten Werte für Sie?«

 

Werte machen das Leben wertvoll – oder auch wert(e)voller.

Werte geben Orientierung, auch in Zeiten des Wandels.

Werte sind für mich ein Schatz aus… - und dann schrieb ich das Wort auf ein Flipchart…

 

W        Wahrheit

 E         Empathie

 R         Respekt

 T         Tapferkeit

 E         Ehrlichkeit

 

Wahrheit

Was ist nun wahr? Wer hat es wirklich gesagt? Leonardo da Vinci oder Aulus Gellius? Da geht es schon los… Und dennoch bleibt das hier wahr: »Die Wahrheit war immer nur eine Tochter der Zeit.«

Denken wir an die Geschichte unserer Erde und der Entdeckung, dass diese nun doch keine Scheibe ist, sondern rund, so finden wir darin einen uns bis heute bestätigten Beweis.

Wir legen oft jede Menge Kraft in das Finden der Wahrheit und sind nicht selten enttäuscht, wenn wir sie gefunden haben. Ob es darum geht, betrogen worden zu sein, enttäuscht und das von der „besten“ Freundin oder dem „besten“ Freund, hintergangen worden zu sein von einem Geschäfts-„Partner“ oder auch die bittere Wahrheit des Arztes zu erfahren, der einem unverblümt die Diagnose ins Gesicht sagt und das Wort »Zeit« innerhalb des Bruchteils einer Sekunde eine völlig neue Bedeutung bekommt. Wahrheit ist unumgänglich immer konkret.

Wahrheit hat für mich etwas mit Klarheit zu tun und so begleitet mich schon sehr lange das Zitat von Norbert Stoffel, das da heißt: »Wer deutlich spricht, riskiert verstanden zu werden.«

Und damit sei nicht gesagt, dass ich stets einen Anspruch auf die Wahrheit habe. Auch mir kann es passieren, dass ich etwas aufsitze, was sich womöglich plötzlich als unwahr herausstellt. Ja, in einem solchen Moment bin ich auch nicht mehr als ein „Dummkopf“, bis wir uns wiedergefunden haben: die Wahrheit und ich. In einem solchen Moment denke ich gerne an das Zitat von Johann Wolfgang von Goethe »Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.«

Damit empfehle ich, der Wahrheit stets ins Gesicht zu schauen und den Mut zur Veränderung zu haben, auch dann, wenn wir einmal stolpern, da ich »meiner« Wahrheit den Vorrang gab vor »der« Wahrheit, denn auch die Wahrheit kann sich wandeln - denken wir an unsere Erde, die eben doch keine Scheibe ist.

 

Empathie

Als Empathie bezeichnet man die Fähigkeit eines Menschen, einen anderen Menschen von außen (ohne persönliche Grenzen zu überschreiten) möglichst ganzheitlich zu erfassen: dessen Gefühle zu verstehen, ohne diese jedoch notwendigerweise teilen zu müssen und sich damit über dessen Verstehen und Handeln klar zu werden.

Zitat: Gitta Peyn, Wikipedia

 

Prof. Dr. Waldemar Pelz drückt es aus mit (Zitat) (Quelle: www.managementkompetenzen.de/empathie)

»Empathie ist die Fähigkeit, sich treffsicher in die Gedanken- und Gefühlswelt anderer Menschen hineinzuversetzen. Dadurch kann man das Verhalten einzelner Menschen oder ganzer Gemeinschaften (Teams oder Organisationen) besser vorhersagen (antizipieren) und sich gezielt darauf einstellen. Wissenschaftlich fundierte Studien belegen, dass Empathie sehr eng mit dem Erfolg im Beruf und Privatleben zusammenhängt.«

 

Vom Volksmund ist zu hören, dass Empathie das wichtigste Erfolgsgeheimnis im Umgang mit anderen Menschen ist und damit ein wichtiger Bestandteil der Emotionalen Intelligenz. Professor Pelz führt hierzu noch den Nachsatz: »Oder anders ausgedrückt: Mit Empathie geht alles einfacher und schneller.«

 

Empathie ist eine der Sozialkompetenzen, mit denen ein Coach arbeitet und die unabdingbar dafür ist, ein Vertrauensverhältnis zum Klienten aufzubauen. Empathie hierbei stets unter Wahrung der professionellen Distanz zum Klienten.

Empathie ist eine Kommunikationsfähigkeit, die insbesondere vom aktiven Zuhören lebt.

Und das lässt sich trainieren!

 

In meiner aktiven Zeit in der Hotellerie wurde ich mir in all meinen Führungspositionen immer wieder bewusst, dass Empathie die Basis der Führungskompetenz ist. Und so setzte ich mir das Ziel, durch das Trainieren der Gewohnheit, empathisch zu sein, Empathie zu einem Persönlichkeitsmerkmal werden zu lassen, um daraus eine charakterliche Stärke zu schaffen. Dies in dem dringenden Wunsch, hierin anderen Menschen etwas zurück zu geben.

 

Von den internen Gästen, als den Mitarbeitenden, zu hören und zu erleben, dass sie sich „verstanden fühlen“, welche Freude und damit verbundene Treue und auch welch unbeschreiblichen »Leistungsrakete« das auslöste, wenn ich ihnen wirklich zuhörte, einfach mal zu ihnen ging und genau darauf wieder Bezug nahm, wovon sie mir erzählt hatten oder ich erfahren habe, motivierte mich selbst immer wieder aufs Neue.

 

Es schenkte mir selbst stets ein besonderes Gefühl des Glücks, den anderen Menschen durch wirkliches Zuhören eine Freude zu bereiten. Mich in die Lage und die Situation derer Menschen zu versetzen, die meine externen Gäste sind und mir selbst die Frage zu stellen, womit ich diese Menschen heute begeistern kann, löste erst nur in mir und später im ganzen Team ein wahres Feuerwerk des Glücks aus. Denn es bewirkte genau das, was wir mit eben dieser Empathie schenken wollten: der Gast, der Mensch fühlt sich wahr und wichtig genommen.

Das Team konnte dies gut transportieren – hatten sie ja selbst durch eigenes Erleben erfahren, was Empathie auslösen kann.

Ein Bräutigam schenkte uns seiner Zeit das wohl größte Kompliment, als er sagte: »Sie geben mir und meiner Verlobten das Gefühl, als wären wir das einzige Brautpaar, mit dem sie in diesem Jahr die Hochzeit planen und dabei weiß ich doch, dass wir eines von vielen sind.«

 

Danach wurde in mir das Wortpaar »Wa(h)re Empathie« geboren und begleitet mich seitdem in all meinem Tun.

 

Die wahre Empathie und dies als ein Dreigestirn von emotionaler, kognitiver und wenn es passt auch sozialer Empathie. Eben ganz nach der Anforderung der Situation in einer 1:1 Begegnung, die vor allen Dingen vom gesprochenen Wort lebt, „das Lesen“ der Menschen mit ihren indirekten und nonverbalen Botschaften durch ihre Körpersprache und auch der Fähigkeit, sich mal ganz spontan (und das Wort Spontanität haben alle Menschen zum zweiten Vornamen, die in der Hotellerie und Gastronomie arbeiten und auch in derer anverwandter Institutionen!) auf Menschen mit ganz unterschiedlichen charakterlichen Eigenschaften einzustellen und sie alle wahrzunehmen, gleich welchen Alters, welcher Herkunft, welcher Bevölkerungsgruppe oder welcher Gesellschaftsklasse.

 

Bedeutet also für die Führungskraft:

Die emotionale Empathie ist unerlässlich für den Aufbau zwischenmenschlicher, auf Vertrauen basierender, Beziehungen,
die kognitive Empathie ist die Basis, Verhandlungen erfolgreich zu führen und Konflikte konstruktiv zu lösen,
und nur mit sozialer Empathie wird es gelingen, ein Gespür dafür zu entwickeln, wie eine wirklich gute und erfolgreiche Unternehmenskultur und ein Team-Spirit geschaffen werden können.

Und ja, Empathie kann auch mal eine Ware sein, als Ausdruck einer wahren Empathie.
Ob es das Single-Kissen für den allein reisenden Gast ist,
das aufgeschlagene Buch, das beim letzten Aufenthalt so liegenblieb und genau da vom Gast wieder zu finden ist,
von der Hundefibel für die Vier-Pfoten-Besitzer mit den aktuellen Hundeausgeh-Tipps für Ihren Standort und auch gleich zwei dieser kleinen berühmten Tütchen dazu sowie einem Tuch zum Abrubbeln, falls es heute regnet,
die Bekenntnis des Minis „ich habe dich vermisst“, was er durch den Werkstattmonteur als Schild auf das Lenkrad stellen lässt,
die geputzte Frontscheibe des Fahrzeugs auf dem Firmenparkplatz und einem „vom Auto geschriebenen Brief“ an die Fahrerin oder den Fahrer, wie toll sich sogar um den fahrenden Freund gekümmert wurde und dass Auto hier dringend wieder hin will,
die Begleitung mit dem Regenschirm zum Auto, wenn es während des Gesprächs wie verrückt angefangen hat zu regnen, und den Worten „wir lassen sie nicht im Regen stehen“ oder auch
die kleine Flasche hauseigenes Wasser an einem heißen Sommertag mit den Worten „für die kleine Erfrischung zwischendurch“.
All das kleine Zeichen von wahrer Empathie als Ware Empathie.

 

Respekt

»Respekt ist die Ursache, die ihre Wirkung in der Wertschätzung zeigt.«

Den Blick auf das werfend, was vor dem Respekt geschieht, ist die Wahrnehmung des Gegenübers. Denn nur, wenn ich den Menschen wirklich wahrnehme, die Person annehme, wie sie ist, kann ich ihr Respekt zollen.

Und da wir gerade im Blick zurück sind: das Wort Respekt leitet sich ab von dem lateinischen Wort »respicere«, das mit »zurückblicken, sich umblicken, hinter sich sehen« und auch mit »Rücksicht nehmen auf« übersetzt wird.

Für viele Menschen ist Respekt oft ein Ausdruck von Achtung vor der anderen Person, die schon in Richtung des Ausdrucks der Hochachtung und gegebenenfalls sogar Verehrung geht. In diesem Fall wird oft auch Rücksicht genommen, denn oft findet sich dies wieder bei einem hohen Altersunterschied.

In der Betrachtung der Übersetzung des »zurückblicken«, denke ich gerne an den ersten Eindruck und die berühmten Sekunden, in denen wir uns entschieden haben zwischen „like“ und „dislike“.

»Der erste Eindruck zählt, doch der letzte bleibt.« und damit lohnt es sich, nochmals zurück zu blicken, für einen weiteren Eindruck, um den Wert des anderen zu erkennen.

Das bedeutet Respekt: die eigene Kraft zu haben, dem ersten Eindruck eine Chance für einen weiteren zu geben, eigene bis hierin im ersten Moment gefällte Sichtweisen zurücknehmen zu können, um zu erkennen, welcher Mensch vor mir steht, den es bekanntlich nur einmal gibt.

 

Tapferkeit

Hier geht es nicht um Mut, sondern eher um Zivilcourage. Tapfer ist, für andere einzutreten. Wie wichtig das in unserer heutigen Gesellschaft ist, erfahren wir immer wieder.

Tapferkeit ist auch, zu dem zu stehen, wovon ich selbst überzeugt bin, gleich, was andere dazu sagen.

Tapfer ist, wer ins Leben springt und kämpft. Die Gefahr, sich dabei zu verletzen, ist gegeben, doch das gehört zum Leben dazu. Wer also nicht verletzt werden will, der sollte diesen Sprung besser lassen. Was auch immer dann aus dem Leben wird…

Damit: ja, Leben ist auch immer in gewisser Weise „Kampf“ - der Kampf für etwas: für das Leben und damit auch für die eigene Überzeugung, für die eigenen Werte. Das ist Tapferkeit.

Damit ist Tapferkeit auch eine Tugend, die insbesondere für Führungskräfte von besonderer Bedeutung ist.

 

Entwicklung

Ein Zitat von Carl Gustav Jung (meist kurz C. G. Jung, war ein Schweizer Psychiater und der Begründer der analytischen Psychologie, geboren am 26. Juli 1875, gestorben am 6, Juni 1961)

 

»Wir kommen zu einer psychologischen Entwicklung nur dadurch,
daß wir uns selbst so annehmen, wie wir sind,
und das Leben, das uns anvertraut ist,
ernsthaft zu leben versuchen.
Unsere Sünden, Irrtümer und Fehler sind für uns notwendig,
da wir sonst der wertvollsten Entwicklungsreize beraubt würden.«

 

Es geht also um die Veränderung des menschlichen Verhaltens und das eigene Erleben.

Eine jede Veränderung hat ein Ziel und das wohl idealste Ziel ist die Verbesserung der eigenen Lebensqualität. Der Kontext kann hierbei ganz verschieden sein – so verschieden wie die Menschen sind.

 

Vor einiger Zeit las ich ein Buch, in dem das Leben mit einer Zugreise verglichen wurde.
Sie kennen die Geschichte vielleicht, es gibt sie in verschiedenen Versionen.
Eine sehr interessante Lektüre, wie ich finde…:

 

Das Leben ist wie eine Reise im Zug

Eine Zugfahrt hat bekanntlich so einiges: Haltestellen, Umwege, atemberaubende Ausblicke, doch auch Momente eines unbeschreiblichen Kummers.

Wenn wir geboren werden und in den Zug einsteigen, treffen wir Menschen, von denen wir glauben, dass sie uns während unserer ganzen Reise begleiten werden: unsere Eltern.
Leider ist die Wahrheit eine andere: Sie steigen bei einer Station aus und lassen uns ohne ihre Liebe und Zuneigung, ohne ihre Freundschaft und Gesellschaft zurück.

Allerdings steigen andere Personen, die für uns sehr wichtig werden, in den Zug ein.
Es sind unsere Geschwister, Verwandte, Bekannte, unsere Freunde und sogar die große Liebe unseres Lebens.

Manche dieser Personen die einsteigen, betrachten die Reise als kleinen Spaziergang.
Andere finden nur Traurigkeit auf ihrer Reise.

Und es gibt wieder andere im Zug, die immer da und bereit sind, denen zu helfen, die es brauchen.

Manche hinterlassen beim Aussteigen eine große Leere sowie eine immer währende Sehnsucht…
Manche steigen ein und wieder aus und wir haben sie kaum bemerkt…

Es erstaunt uns, dass manche der Passagiere, die wir am liebsten haben, sich in einen anderen Wagon setzen und uns die Reise in diesem Abschnitt alleine machen lassen.
Selbstverständlich lassen wir uns nicht davon abhalten, die Mühe auf uns zu nehmen, sie zu suchen und uns zu ihrem Wagon durchzukämpfen.

Leider können wir uns manchmal nicht zu ihnen setzen, da der Platz an ihrer Seite schon besetzt ist.

Versuchen wir mit unseren Mitreisenden gut auszukommen, und suchen wir das Beste in jedem von ihnen.
Erinnern wir uns daran, dass in jedem Abschnitt der Strecke einer der Gefährten schwanken kann und möglicherweise unser Verständnis braucht.

Auch wir werden öfter schwanken und es wird jemanden geben, der uns versteht.

Das große Mysterium der Reise ist, dass wir nicht wissen, wann wir endgültig aussteigen werden und genau so wenig wann unsere Mitreisenden aussteigen werden, nicht einmal der, der gleich neben uns sitzt.

Ich glaube, ich werde wehmütig sein, wenn ich aus dem Zug für immer aussteige…. Ja, das glaube ich.
Die Trennung von einigen Freunden, die ich währen der Reise traf, wird schmerzhaft sein.

Meine Liebsten allein zu lassen, wird sehr traurig sein.

Doch ich habe die Hoffnung, dass irgendwann der Zentralbahnhof kommt, und ich habe das Gefühl, sie ankommen zu sehen, mit Gepäck, das sie beim Einsteigen noch nicht hatten.
Was mich glücklich machen wird, ist der Gedanke, dass ich mitgeholfen habe, ihr Gepäck zu vermehren und wertvoller zu machen.

Schauen wir darauf, dass wir eine gute Reise haben und das sich am Ende die Mühe gelohnt hat.
Versuchen wir, dass wir beim Aussteigen einen leeren Sitz zurücklassen, der Sehnsucht und schöne Erinnerungen bei den Weiterreisenden hinterlässt.

 

 

Das Buch mit der Geschichte geschlossen, denke ich an ein Zitat von Vera F. Birkenbihl, die als einzige bekannte Frau unter den Motivationstrainern in die Geschichte einging

 

»Der erfolgreiche Mensch sitzt im Zug des Lebens
und steht nicht die ganze Zeit an der Haltestelle.«

 

Damit hängen für mich Entwicklung und Erfolg ganz eng aneinander, denn nur wer wirklich bereit ist, sich auf das Leben einzulassen, wer offen ist für all die Veränderungen, die oft als Konsequenz die eigene Entwicklung mit sich bringen, wird glücklich sein und Erfolg für sich interpretieren können.

 

 

Damit sind Werte für mich ein Ausdruck eines besonderen Schatzes, den ich in meiner nach oben offenen Hand halte, damit nichts herausfällt - dieser Würfel von Wahrheit, Empathie, Respekt, Tapferkeit und Entwicklung, der auf seiner sechsten Fläche das Wort »Persönlichkeit« stehen hat.

Die Persönlichkeit eines Menschen und deren Entwicklung ist eines der spannendsten Themen für mich, getragen vom wertschätzenden Umgang mit Menschen.