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Das A bis Z für ein Mehr an Persönlichkeit

  • Persönlichkeit und Werte
Das A bis Z für ein Mehr an Persönlichkeit

A               Auftreten

Gehen Sie nur irgendwie auf die Bühne oder treten Sie schon auf?
Es geht darum, wie Sie Ihren Platz einnehmen, denn nach dem Auftreten kommt das Präsentieren und aus dem entsteht die Wirkung. Je überzeugender Ihr Auftreten, umso leichter wird Ihnen die Präsentation fallen und umso höher sind Ihre Chancen auf eine grandiose Wirkung. Denn auch hier gilt: »Der erste Eindruck zählt und der letzte bleibt.«

B               Benimm

Benimm ist eine Tugend.
Benimm ist gutes Benehmen, gutes Betragen, gute Manieren.
Ja, sehr gerne, doch bitte ohne ein „Muss“, sondern aus innerer Wertschätzung und authentischem, ehrlichen Respekt heraus. Ja, wir brauchen Regeln, doch sehen wir sie wie im Sport, denn was wäre ein Fußballspiel ohne Regeln? Vermutlich reines Chaos und so gibt es auch im Umgang mit Menschen ein paar wenige Spielregeln guten Benimms. Ich empfehle Ihnen sehr, sich dieser anzunehmen, für Ihr Mehr an Persönlichkeit.

C               Charisma

»Charisma ist Vertrauen, ist Glaubwürdigkeit.«
- Yves Montand -
Es geht um die Menschen, die diese gewisse Aura ausstrahlen, die anders ist als bei anderen Menschen. Charisma klug eingesetzt, ist wohl mit einem Segen gleichzusetzen - denken wir an Jacky Kennedy -, doch wird Charisma missbraucht, so ist es ein Fluch - denken wir an Charles Manson. Menschen, die kein Theater spielen, sondern sich akzeptieren, so wie sie sind, mit ihren Stärken und Schwächen und damit leben sie mit einem inneren Gleichgewicht. Bei diesen Menschen passen auch Stimme, Aussage und Körpersprache überein. Charismatische Menschen ziehen andere in ihren Bann, die Blicke auf sich und finden viel Beachtung. Charismatische Menschen können beeinflussen und ich wünsche Ihnen jede Menge davon für Ihr Mehr an Persönlichkeit.

D              Diplomatie

»Wahre Diplomatie ist die Fähigkeit, auf eine so taktvolle Weise nein zu sagen,
dass alle Welt glaubt, man hätte ja gesagt.«
- Anthony Eden -
Diplomaten sind zumeist Meister des Zuhörens und groß darin, ohne viel Worte doch alles anzusprechen.
Diplomatie sucht stets nach Lösungen und gemeinsamen Ansätzen und diplomatische Menschen möchten meist das Beste für alle Beteiligten erreichen nebst Verzicht auf den nur eigenen Vorteil. Es geht also um den gemeinsamen Nenner und das durch Verhandlungsgeschick. Diplomatisch handelnde Menschen denken langfristig und zugunsten eines späteren großen Nutzens.

E               Erfolg

»Erfolg hat drei Buchstaben: Tun«
- Johann Wolfgang von Goethe -
Doch fragen Sie sich bitte selbst, ob Sie das, was Sie tun auch wirklich gerne tun, so richtig gerne. Denn wenn Sie das tun, was Sie wirklich gerne tun, werden Sie auch erfolgreich sein.
Erfolgreiche Menschen gehen überlegte Risiken ein, sie bauen sich ein Netzwerk auf, sie lernen zu verhandeln und setzen sich oft höhere Ziele als es vernünftig wäre. Sie tun Dinge, über die sie noch Jahre sprechen, Sie behalten ihre Ängste im Blick, bieten freiwillig an, mehr zu leisten, teilen sich ihre Zeit schlau ein, investieren in ihre Bildung und ja…sie arbeiten hart. Doch bei all dem darf eines nicht fehlen: die Freude und der Spaß an dem, was sie tun. Das ist erfolgreichen Menschen wichtig.
Doch Erfolg wird auch nur der haben, der sich unterscheidet, also seien Sie bitte ein Unikat für Ihr Mehr an Persönlichkeit!

F               Fokus

»Der Schlüssel zum Wandel liegt darin,
all seine Energie zu fokussieren, nicht darauf, das Alte zu bekämpfen,
sondern darauf, Neues zu erschaffen.« - Socrates -
Was wäre Zeitmanagement ohne Fokus?
Fokus ist vielfältig anzuwenden: Fokussieren auf ein Ziel, auf „Nein“ sagen können, ohne im schlechten Gewissen unterzugehen oder eben auch einfach mal darauf, keine Unterbrechung zu erhalten, um konzentriert an etwas zu arbeiten und sich nicht ständig zu verzetteln. Es geht also darum, etwas willentlich anzugehen, mit all der eigenen Kraft, Energie und Leidenschaft. Worauf liegt Ihr Fokus?

G              Glücklich

Was ist für Sie Glück und damit das Gefühl glücklich zu sein?
Glück interpretiert wohl jeder Mensch für sich ganz verschieden und das ist auch gut so. Bitte haben Sie Nachsicht mit mir, dass ich gar nicht erst den Versuch unternehme, das Glück zu definieren, denn es gibt keine allgemeingültige Definition. Glück ist hoch individuell und ganz persönlich. Ich wünsche mir für Sie von ganzem Herzen, dass Sie glücklich sind und wenn es in Ihnen gerade anders aussieht, dass Sie dann den Mut haben zu handeln für einen neuen Anfang, an dessen Ende ganz bestimmt auch für Sie das Glück steht. Seien Sie es sich wert glücklich zu sein!

H              Höflichkeit

Höflichkeit ist eine Mischung aus Anstand, Umsicht, Behutsamkeit,
Entgegenkommen sowie Zuvorkommenheit. Höflichkeit ist ein Ausdruck von Respekt und Mitgefühl und lebt davon, von Herzen zu kommen, damit Höflichkeit authentisch ist. Höfliche Menschen sind zumeist beliebt und genießen einen guten Ruf.
Übrigens: Höflichkeit kommt vom „Hof“ - vom Königshof - und es ging um das, was dort üblich war. Es ging um höfische Sitten, woraus dann das Wort höflich entstand.

I                Individualität

»Jeder Mensch ist eine Individualität, die anderen nicht gleicht.«
- Wladimir Tendrjakow -
Es geht also um die Einmaligkeit, die Einzigartigkeit. Dazu gilt es zu bedenken, dass wir Menschen dazu gehören wollen. „Der Mensch ist ein Herdentier“, hören wir dann und wann. In manchen Kulturen ist das auch heute noch so, dass die Gemeinschaft vor der Individualität steht. Jeder Mensch hat einen Hang zur Individualität, was sich in Bezug auf materielle Dinge sowie Äußerlichkeiten durch die Vielfalt des Marktes nicht immer ausleben lässt. Was bleibt ist, dass jeder Mensch durch seinen Charakter ein individuelles Wesen ist. Doch gleichzeitig eben doch auch eines der Herdentiere, denn ohne Nachteile lässt es sich einfach nicht vom kulturellen Wertekanon absondern.

J                Jovial

Joviale Menschen sind sich ihrer Macht bewusst.
Sie handeln gönnerhaft und auch gnädig, weswegen das Wort oft in Missklang fällt. Doch joviale Menschen reden trotz ihres Machtbewusstseins mit „niedrig Stehenden“ auf Augenhöhe.
Joviale Menschen sind geprägt von einem freundlichen Entgegenkommen, einer Zugeneigtheit in Form von Aufmerksamkeit und Zuvorkommenheit.

K               Kompetenz

Kompetenz kommt von competencia, aus dem Lateinischen.
Die Übersetzung lautet »zu etwas geeignet, fähig oder befugt sein«.
Heute unterscheiden wir verschiedene Kompetenzen, wie die persönliche, soziale, methodische oder auch fachliche Kompetenz.
Gerne überlasse ich hierin Peter Drucker das letzte Wort, der als „Erfinder“ des modernen Managements gilt: »Wer sich selbst nicht managen kann, kann gar nichts managen. Selbstführung ist die Kompetenz, aus der sich alles andere Führungshandeln ableitet.«

L               Leidenschaft

»Leidenschaft ist immer siegreich.«
- Theodor Fontane -
Die Leidenschaft als der Wille zum Erfolg. Da gibt es ein Ziel, meist langfristiger Natur, mit dem sich mit Haut und Haaren verschrieben wird. Somit eint alle Erfolgreichen eine Sache: Leidenschaft. Sie lässt uns durchhalten, auch dann, wenn Rückschläge kommen oder Kritiker das Wort erheben. Es geht hier nicht um kurzfristige Begeisterung, wir sind quasi „ansteckend“, wenn wir von unseren Ideen und Erfolgen erzählen. In Leidenschaft steckt ein enormes Potential, das oft ungeahnte Kräfte freisetzt.

M             Mut

»Leute mit Mut und Charakter sind den anderen Leuten immer sehr unheimlich.«
- Hermann Hesse -
Es geht um Beherztheit und damit darum, sich zu trauen, etwas zu wagen. Mut erfordert damit Entschlusskraft, denn immerhin werden Nachteile oder auch eigene Verluste in Kauf genommen. Somit geht Mut meist mit einer adäquaten Portion Angst einher, die jedoch nicht mutfrei sein sollte, sondern als Spannungsbogen mit Verantwortungsbewusstsein, Respekt und kalkuliertem Abwägen einher geht.

N              Natürlichkeit

»Die Natürlichkeit ist nicht nur das Beste,
sondern auch das Vornehmste.« - Theodor Fontane -
Natürlichkeit ist eine Kardinaltugend. Es geht um das unverstellte, natürliche Selbst und um Charaktereigenschaften wie Authentizität, Echtheit und Ungezwungenheit. Natürlichkeit schenkt uns Beruhigung und das gute Gefühl, dass unser Gegenüber nichts anderes im Schilde führt.
»Natürlichkeit ist die Schwester der Freiheit« sinnierte einst schon Christian Morgenstern und nutzen Sie die großartige Chance, Sie selbst zu sein. Alles andere wäre Fassade und die kann schon einmal bröckeln… Und was wir dann bei unserem Gegenüber mit einer solchen Ent-Täuschung hervorrufen können, ahnen Sie vermutlich selbst. Nur wenn wir wirklich uns selbst sind, können wir echte und belastbare Beziehungen aufbauen. Und ganz nebenbei stärken wir noch unser Selbstvertrauen und damit unser Mehr an Persönlichkeit.

O              Offensiv

Misserfolge erlebt jeder von uns und sie stärken uns.
Denn Misserfolge sind die Quelle für Neues und so können wir aus diesen negativen Erlebnissen Kraft schöpfen. Ruhe in Form von Abstand, Bewegung für den Blick nach vorne und ein Plan B können helfen, Misserfolge gestärkt zu überwinden.
Ein Misserfolg erwischt uns auch in Momenten, in denen wir nicht alleine sind. Doch bitte bleiben Sie bei sich, trinken Sie ein Glas Wasser und wirken Sie gelassen. Gerade als Chef im Kreise Ihrer Mitarbeitenden. Gehen Sie mit Misserfolgen offensiv um und entwickeln Sie dadurch Ihre Persönlichkeit weiter. Sie werden dadurch reifer und auch lebenstüchtiger. Auch wenn sich Plan B nicht so gut anfühlt wie Plan A und das Scheitern einen Umweg bedeutet, so ist dieser Umweg wichtig und ich empfehle Ihnen: gehen Sie den Weg! Für sich selbst, für Ihr Mehr an Persönlichkeit.

P               Präsenz

Ein Löwe braucht nicht zu brüllen, um Präsenz zu zeigen.
Der Löwe hat eine Ausstrahlungskraft der eigenen Art. Er ist einfach da. Er ist präsent. Auch dann, wenn er schweigt.
Es geht um Individualität in ihrer Außenwirkung, in dem eine Person aufgrund ihres Auftretens von anderen als verstärkt anwesend empfunden wird. Es gibt sie, diese Menschen, die einen Raum betreten und ihn ausfüllen - ohne ein Wort, einfach nur durch ihre Anwesenheit.
Und wenn Sie demnächst auf der Bühne stehen - nehmen Sie sich die Zeit, nehmen Sie den Raum in seiner gesamten Größe für sich ein und Sie werden merken, dass Sie sodann auch alle im Raum befindlichen Menschen in ihren Bann ziehen.

Q              Querdenker

Querdenker sind stimulierend.
Querdenker sind innovativ, kreativ und auch kritisch denkend.
Querdenker sind Menschen, die eigenständig und originell unterwegs sind und dessen Ansichten oft nicht akzeptiert oder gar verstanden werden.
Doch was wäre die Welt ohne Querdenker? Ohne sie gäbe es keinen Fortschritt, denn sie bringen frischen Wind und sorgen für Veränderungen. Ein Querdenker beherrscht quasi das „um die Ecke denken“ und hebt sich damit von der breiten Masse ab. Das bedeutet jedoch auch, dass diese Menschen gegen den Strom schwimmen. Das wiederum kann zu massivem Widerstand führen, denn es geht darum, die Komfortzone zu verlassen. Und auch wenn das richtig gut tut und für ein Mehr an Persönlichkeit unumgänglich ist: genau hier spaltet sich die Spreu vom Weizen. Wie ist das bei Ihnen?
Umgeben Sie sich gerne mit Leuten, die anders sind als Sie selbst?
Beschäftigen Sie sich gerne mit Dingen, die über das eigene Fachgebiet hinausgehen?
Lassen Sie auch mal Reibungen zu? Geben Sie sich nicht mit dem Ist-Zustand zufrieden?
Und haben Sie ausreichend Distanz, um die berühmte Betriebsblindheit abzuwehren?

R               Redegewandtheit

Redegewandtheit spiegelt sich in der Überzeugung anderer,
einem reichen Wortschatz und treffsicherem Ausdruck wider.
Die gute Nachricht: das Sprachgeschick, oder auch die Redekunst ist trainierbar! Durch ein gutes Rhetorik-Training lässt sich der Wortschatz erweitern und die Eloquenz verbessern. (Eloquenz ist die Fähigkeit, seine Worte geschickt zu wählen und sich flüssig und verständlich auszudrücken.). Bitte bedenken Sie, dass zu einer rhetorischen Kompetenz neben der professionellen Redegewandtheit auch eine darauf abgestimmte Körpersprache, Gestik und Mimik gehört.

S               Souveränität

Souveränität bedeutet, Situationen unter Kontrolle zu haben.
Es geht um die starke innere Haltung und ein starkes Selbstbewusstsein, um die Selbstvermarktung positiv wirken zu lassen und damit Souveränität zu erreichen. Die Grundlage dafür ist die innere Haltung, sich selbst und anderen gegenüber, denn damit strahlen wir nonverbal ein gesundes Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen und ein Bewusstsein für die eigenen Stärken und Schwächen aus.

T               Takt

Takt oder auch Taktgefühl ist der Respekt vor der Seele des anderen.
Es ist die Fähigkeit, mit anderen Menschen in Kontakt zu stehen, ohne diesen zu nahe zu treten oder auch zu brüskieren. Manche sprechen hier auch von »Fingerspitzengefühl« und der damit verbundenen Sensibilität gegenüber dem Menschen in der jeweiligen Situation des Moments.
Mit Taktgefühl eng verknüpft ist die Achtsamkeit zur Vermeidung von Gesichtsverlust und sollten Sie im Umgang mit Menschen aus China und Japan stehen, so ist gerade dieser Gesichtsverlust ein bedeutsames Thema.
Wichtig zu wissen ist, dass Taktgefühl auf Intuition und dem Wissen über kulturelle und persönliche Zusammenhänge beruht. Damit kann Taktgefühl anfällig für kognitive Verzerrungen sein.

U              Umsichtigkeit

Umsichtig sind Sie, wenn Sie sorgfältig und wohlüberlegt handeln.
Umsichtige Menschen wägen vor Entscheidungen ab und durchdenken eine Sache sehr gründlich. Wir sprechen also von einem besonnenen, klugen und zielbewussten Beachten aller wichtigen Umstände.
Die Umsicht wird zumeist als Tugend bezeichnet.

V               Verbindlichkeit

»Verbindlichkeit ist der menschliche Anspruch an die Verlässlichkeit.«
- Elfriede Hablé -
Es geht um die zwischenmenschliche Verbindlichkeit. Um die Konsequenz und Standfestigkeit, mit der zu einer Zusage oder Absichtserklärung gegenüber einer anderen Person gestanden wird. Manche sprechen an dieser Stelle auch von einem Versprechen. Verbindlichkeit ist ein Ausdruck fairen und korrekten Umgangs miteinander und impliziert Verlässlichkeit.

W             Wertschätzung

Wertschätzung beschreibt die positive Bewertung einer anderen Person.
Wertschätzung gründet auf der inneren allgemeinen Haltung gegenüber anderen Menschen und ist oft mit Achtung, Anerkennung und Respekt verbunden. Wertschätzung drückt sich in Aufmerksamkeit, Freundlichkeit, Interesse und Zugewandtheit aus.
Wertschätzung hängt stets auch mit Selbstwert zusammen, denn Menschen mit einem hohen Selbstwert haben öfter eine wertschätzende Haltung anderen gegenüber. Die Folge: diese Menschen erfahren selbst eine höhere Wertschätzung durch andere, was wiederum das Selbstwertgefühl steigert – sowohl beim Geber, als auch beim Empfänger.

X               Xenophil

Ein Mensch ist xenophil, wenn er gegenüber Fremden freundlich ist.
Die Tourismusbranche beispielsweise bevorzugt ein xenophiles Umfeld. Und damit geht es um eine Art Gastfreundschaft und Aufgeschlossenheit Fremden gegenüber. Und Aufgeschlossenheit ist der Schlüssel zum Verständnis füreinander.

Y               „uai“

„uai“ ist die englische Aussprache für den deutschen Buchstaben Y.
Und „uai“ klingt wie „why“ und wer denkt da heute nicht direkt an die »Generation Y«.
Diese Menschen haben beschlossen, das Leben zu genießen, denn sie sind aufgewachsen in einer Welt des Klimawandels, der Globalisierung und auch des Terrorismus.
Die Menschen dieser Generation sind sich bewusst, dass Dinge sich schnell verändern und es keine Sicherheiten gibt.
Der Erziehungsstil, mit dem diese Menschen aufgewachsen sind, war teils überfürsorglich und eher antiautoritär. Doch von klein an wurden sie zur Mitbestimmung erzogen und Wünsche wurden schnell erfüllt.
Sie ist die erste Generation, die teils im digitalen Zeitalter herangewachsen ist, weshalb man sie auch Digital Natives nennt. Kommunikation in Echtzeit ist der Standard, ein Leben ohne Handy und Internet ist kaum vorstellbar.
Schenken wir diesen Menschen die Wertschätzung, die sie verdient haben.

Z               Zurückdenken

»Die schönsten Erinnerungen sind die,
bei denen wir beim zurückdenken lächeln.«
Und wie schön wäre es, wenn den Personen, die an Sie zurück-denken - an Ihren letzten Auftritt, an Ihren Vortrag, Ihre Rede, an die Begegnung und das Gespräch mit Ihnen - ein Lächeln ins Gesicht gezaubert wird. Ich wünsche Ihnen das von ganzem, ganzem Herzen.