Petra Lienhop: Profil
  1. Home
  2. Petra Lienhop
  3. Kooperationen

Kooperationen


»Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist Fortschritt.
Zusammenarbeit ist der Erfolg.«
- Henry Ford -

 

Eine richtig gute Zusammenarbeit nimmt ihren Anfang im Herzen der Einzelnen.
So war es auch bei diesen Kooperationen und ich bin zugegeben ein klein wenig stolz darauf und zudem unendlich dankbar,
dass unsere Zusammenarbeit davon geprägt ist, dass uns gegenseitig das Glück des Anderen wichtig ist.

Sandra Cegla: SOS - Sicherheit ohne Stalking


»Mut ist der Schlüssel zur Freiheit.«

Worte von Sandra Cegla, einer Frau, die als Kriminalkommissarin gesehen und erlebt hat, was viele von uns nur aus dem Fernsehen oder Kino kennen: Ausgestochene Augen, komatöse Opfer, die nie wieder aufwachen werden, Frauen, denen die Schädelplatte eingeschlagen wurde oder derer „Mann“ sich aus dem Fenster entledigte und verbissen deren Überleben zur Kenntnis nahm.

Schlimme Gewaltexzesse, die sie bis heute tief bewegen. Besonders bewegt hat sie in dieser Zeit, dass sie Opfern von Stalking nur unzureichend bis gar nicht helfen konnte. Das hat Sandra Cegla so sehr bewegt, dass sie zwei Jahre an einem Konzept arbeitete, um Stalking erfolgreich zu bekämpfen. Denn Stalking ist kein Kavaliersdelikt!

„Das passiert doch nur den Anderen.“ „Stalking im Unternehmen? Gibt es nicht.“ „Das gibt es doch nur im primitiven Milieu.“
Weit gefehlt, denn Stalking gibt es im Privatbereich aller Lebensumstände und ja, auch in Unternehmen!

Und die Zahl der Stalking-Opfer wird auf über eine halbe Million Menschen pro Jahr geschätzt! Ein Thema, welches bei vielen Betroffenen eine unbeschreibliche Leidensgeschichte hervorrufen kann und so will sie Mut machen, dass sich die Betroffenen nicht verstecken, sondern sich professionelle Hilfe suchen, denn bisher melden sich nur etwa 20.000 Menschen pro Jahr bei der Polizei. Viele Opfer fühlen sich selten ernst genommen, denn die Folgen teilweise über Jahre andauernden Psychoterrors sind für die meisten Menschen äußerlich nicht zu sehen.

Sandra Cegla macht Mut und bewies es selbst: »Mut ist der Schlüssel zur Freiheit«, denn nachdem sie seit 2012 als Referentin und Speakerin tätig ist, gab sie 2015 mit diesem Schritt in die Selbständigkeit ihre Sicherheit der Beamtenlaufbahn auf und gründete SOS-Sicherheit ohne Stalking. Schnell bewies sich, wie wertvoll dieser Schritt war. Neben zahlreichen Aufträgen auf Kongressen und in Unternehmen sowie Medienauftritten, wie bei RTL und Stern TV, war sie 2016 maßgeblich an der Definition des Stalking-Paragraphen im Deutschen Bundestag wirksam, der am 1. März 2017 in Kraft trat.

Sandra Cegla ist überzeugt davon, dass Sicherheit ohne Stalking möglich ist.

Schwerpunkt ihrer Arbeit ist neben eines professionellen Einzelfallmanagements zur Entgegenwirkung der Manipulation des Stalkers auch die Prävention. Die Stärkung der eigenen Persönlichkeit. Das Herzensthema von Petra Lienhop und so kooperieren die Beiden im Bereich der Emotionalen Intelligenz wie Kompetenz und dem Bewusstsein über das eigene »ICH«.

Munich Business Coaching Insitute (MBCI)


Frau Prof. Dr. Evelyn Albrecht ist wissenschaftliche Leiterin des MBCI, dass für »Munich Business Coaching Institute« steht.

In unserer Kooperation bauen Frau Professorin Albrecht und ich darauf, die Themen rund um den Umgang mit Menschen als festen Bestandteil des Ausbildung eines Business Coaches zu etablieren. Zudem zielt die Kooperation auf individuelle Business Coachings, sowie Trainings und Seminar-Workshops für Business Coaches und auch externe Interessenten des MBCI in den Themenfeldern Selbstmarketing, Vertrieb, Kommunikation und Souveränität als Gastgeberin und Gastgeber. Petra Lienhop hat zudem die Freude, die MBCI im Rahmen des Zertifikatslehrgangs Business Coach als Co-Trainerin zu unterstützen.

Das Munich Business Coaching Institute (MBCI) steht für höchste Qualität im Business Coaching. Diese gesichert durch internationale Forschungsarbeit, interdisziplinäre Zusammenarbeit und stete Weiterbildung des Teams. Der Fokus der Institutsarbeit ist unter anderem die praxisnahe Ausbildung unter Führung langjähriger Senior Coaches und der Mitwirkung weiterer namhafter Experten.

Schauen Sie doch gleich einmal hier vorbei, bei dem detaillierten Weiterbildungsprogramm. 

Die Forschungsarbeit unterstützt maßgeblich das Ziel der Weiterentwicklung von Coaching als Leadership Skill in Form von hochspezialisierten Seminaren und Trainings, um Fachwissen zu vertiefen. Hierbei ist uns auch Edutainment wichtig, das beispielsweise im Themenkomplex der Souveränität zeitgerechter Umgangsformen zum Tragen kommt.

Als "neu interpretierte" Unternehmensberatung für das Thema Business Coaching steht die Institutsarbeit auch für die fundierte Konzeptionalisierung und Etablierung innovativer Business Coaching Formate, sowie für die Bereitstellung eines aktiven, etablierten Coaching-Pools, bestehend aus Business Coaches, Führungskräften und Spezialisten aus dem Bereich Human Resource.

Der Mehrwert des MBCI: standardisierte Evaluierungsprozesse, Coaching nach KPI und Evidenzbasierung.

Arbeitskreis Umgangsformen International (AUI)


Mit dem Arbeitskreis Umgangsformen International, kurz AUI, kam ich im Jahr 2011 das erste Mal in Berührung und das durch meine einjährige Fortbildung mit Zertifizierung zum Business Knigge Coach. Seit dem bin ich mit dem AUI und insbesondere mit der Präsidentin, Frau Inge Wolff, eng verbunden. Der AUI ist das älteste in Deutschland tätige Sachverständigen-Gremium zu den Themen Verhalten, Kommunikation, moderne Umgangsformen, im allgemeinen Sprachgebrauch gern als „Knigge“-Gremium bezeichnet. Es bietet sowohl der Presse als auch Privatleuten mit seinen Empfehlungen seit mehr als 50 Jahren sichere Kompetenz.
 

Die Ziele

Der AUI möchte dazu beitragen, das menschliche Zusammenleben angenehm und reibungslos zu gestalten sowie Unsicherheiten im Umgang miteinander zu beseitigen. Er will elementare Werte zusammen mit gewachsenem Kulturgut erhalten und dabei dem Zeitgeist entsprechen.

Das Gremium verfolgt keinerlei wirtschaftliche Interessen. Alle Mitglieder sind ehrenamtlich tätig. Es werden vom AUI weder „Regeln erfunden“ noch käme er auf die Idee, anderen Menschen vorschreiben zu wollen, was sie zu tun oder zu lassen haben. Weder „erlaubt“ noch „verbietet“ er etwas, sondern gibt nach reiflicher Überlegung Empfehlungen heraus, deren Basis stets diese Grundsätze sind: Drückt ein Verhalten Wertschätzung anderen Menschen gegenüber aus? Ist es rücksichtsvoll? Zeigt es Hilfsbereitschaft und Toleranz? Ist es in der heutigen Zeit noch praktikabel oder sinnvoll?

Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen alle aus Berufen, die sich viel mit Umgangsformen beschäftigen. Der „Arbeitskreis Umgangsformen International" hat zurzeit 20 Mitglieder aus dem europäischen Ausland und aus Deutschland. Seine Empfehlungen beziehen sich dennoch ausschließlich auf Verhaltensformen in Deutschland.